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Barca Direkt an der Festung Petersberg in Erfurt steht ein Ensemble aus drei Mehrgenerationenwohnhäusern mit verschiedenen Wohnformen, wie Wohnen für Familien, Mehrgenerationen-WGs, betreutes Wohnen, ein Therapiezentrum für soziale und medizinische Dienste, einer Kapelle, einer Kita und einer Tiefgarage. Die auf drei Wohnhäuser aufgeteilten Mietwohnungen werden mit ihren unterschiedlichen Grundrissen den Ansprüchen von Familien, Paaren und Alleinlebenden aller Altersklassen gerecht. Zwei Pflegewohngemeinschaften bieten zudem älteren Menschen, die in Gemeinschaft leben wollen, ein neues Zuhause.
 

Die Kindertagesstätte für 111 Kindern ab dem 1. Lebensjahr bis zum Schuleintritt wird in einem denkmalgeschüzten ehemaligen Wagenhaus direkt unterhalb der Zitadelle Petersberg untergebracht. Ein hölzerner Anbau mit einer offenen Veranda erweitert den Bestandsbau räumlich und vermittelt architektonisch zwischen den neuen Wohnhäusern in der Nachbarschaft und dem Bestandsbau.
 

Die Gebäude sind als eine Abfolge von ineinander übergehenden Außen- und Innenräumen entwickelt. Die freie Komposition aus den drei schlanken Holzbauten mit ihren signifikanten, umlaufenden Veranden umfasst einen gemeinschaftlichen Garten. Die hölzerne Struktur bestimmt den Ausdruck Wohngebäude und bietet eine Verbindung zwischen privatem Wohnraum und dem halböffentlichen Hofraum des Mehrgenerationenquartiers.

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AndreasGärten Erfurt, 2023

Fotos: Philip Heckhausen 

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Pezzo Die drei Gebäudekörper reihen sich wie eine Perlenkette entlang der Emil-Fuchs-Straße am Rosental auf. Durch Fassadenversprünge, die Breiten ihrer nördlichen Fassaden zum Park, in den Abständen der Volumen zueinander und zur Straße sowie auch in ihrer Geschossigkeit, nehmen sie die Proportionen der Villenstruktur des umgebenden Waldstraßenviertels und des Rosentals auf. Die Volumen verspringen in ähnlicher Weise wie die Erker der Villen ihrer Nachbarschaft. Gleichzeitig ermöglichen die Vorsprünge in den einzelnen Wohnungen Ausblicke in mehrere Himmelsrichtungen und machen das „Wohnen im Grünen“ zwischen Elstermühlgraben und Rosental direkt erlebbar. Die Aufteilung der gesamten Wohnflächen auf drei freistehende Gebäudekörper ermöglicht eine große Gartenfläche entlang des Elstermühlgrabens und eine die Häuser umfließende Grünfläche. Der Garten im Süden ist für die gemeinschaftliche Nutzung der Bewohner angelegt und bietet eine großzügige Freifläche.

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Wettbewerb Wohnen am Rosental Leipzig, 2018

 

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Ottagono Der Andachtsraum der Andreasgärten wird als Kapellengebäude in der Freifläche als pavillonartiger Holzbau herausgestellt und bildet ein nach außen sichtbares Zeichen für die spirituelle, christliche Wohngemeinschaft. Die Kapelle dient mit ihrer umlaufenden Sitzbank als Treffpunkt und öffentlicher Ort im Quartier. Im Inneren entfaltet der 8-eckige unbeheizte Bau auf Grund der Höhe und der farbigen Bleiverglasung einen sakralen Charakter. Der 8-eckige Grundriss bezieht sich dabei auf eine traditionell übliche Kapellentypologie. Die markante Holzbinderkonstruktion erinnert an gotische Kreuzrippengewölbe und verleiht dem Raum einen gewissen Zeltdachcharakter, der durch die vertikalen Holzlamellen an der Aussenfassade noch gesteigert wird. Die Wände öffnen sich im oberen Bereich mit großen, farbigen Fenstern. Die Ausrichtung im Innenraum erfolgt geostet.

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Kapelle St. Johannis, AndreasGärten Erfurt, 2018- ♦

 

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Izba Die Scheune eines denkmalgeschützten Dreiseithofes in der Lausitz soll zu einem Wohnhaus umgebaut werden. In zwei plastisch bearbeiteten Betonkörpern sind die Wohnfunktionen wie Küche, Kamin, Sanitärräume und Treppen eingegossen. Die Volumen modellieren eine neue Raumfigur innerhalb der massiven Feldsteinmauern und verschmelzen zusammen mit den hölzernen Stützen und dem Dachstuhl zu einer konstruktiven Einheit.  Eine topografische Landschaft einzelner Plätze, Räume, Nischen und Treppen spannt horizontale wie vertikale Blickbeziehungen auf und schafft verschiedene Wege, sich das Haus zu erschließen - die Bewohner werden das Haus wie eine kleine Stadt bewohnen.

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Dreiseithof Załom, 2018 ●

 

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Ausführung
MPH Architekten und Ingenieure Bautzen

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Baustelle Tenne Sohland, 2021

 

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Baustelle Mehrgenerationenwohnen AndreasGärten am Petersberg Erfurt, 2022

 

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Giro Das Raumprogramm von Hardau I folgt in seiner Gliederung den topografischen Situationen von Hardstraße, Hardaupark und dem geborgen liegenden Innenhof der Hardausiedlung. Die Straßen, der Park und der Hofraum werden im Ausdruck der Gebäude individuell betrachtet. So wird das Ensemble von Hardau I in vier Gebäudeteile gegliedert und reflektiert damit die heterogene Umgebung, die auf einer Achse zwischen Park und Hauptstraße liegt. Gleichzeitig umschließt das Projekt einen großzügigen Hof, der ein behagliches Pendant zum Hardaupark bildet. Damit gibt Hardau I einer unspezifischen Abfolge von Räumen einen sehr spezifischen Kontext. Mitarbeit Laura Stock & Johannes Walterbusch. Eine Zusammenarbeit mit Meier Unger Architekten.

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Wohnsiedlung Hardau I, 2018 ●

Wettbewerb 

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Baustelle Kindergarten AndreasGärten am Petersberg Erfurt, 2021

 

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Dom Wurzen, barrierefreier Zugang, 2019

 

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Ein trister Plattenbau aus den 80er Jahren wird neu eingekleidet und um ein Anbau erweitert. Ziel ist die Wiedernutzung des Objektes als Kindertagesstätte für etwa 100 Kinder im Alter von 0-6 Jahren. Das Gebäude befindet sich auf einem parkähnlichen Grundstück mit zahlreichen Großbäumen an der Gera Aue nördlich der historischen Altstadt von Arnstadt. Energetisch wird der Bestand und Neubau ökologisch nachhaltig durch eine gedämmte und hinterlüftete Vorhangfassade in Holz optimiert. Das farbig lasierte Holz verleiht dem Gebäude eine seinem Ort und seiner Nutzung angemessenen heiteren Ausdruck.

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Kindergarten Mühlweg Arnstadt, 2018-2020

 

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Downton Abbey Ein genossenschaftliches Haus im Münchner Stadtteil Riem. Jeder gibt von seiner Wohnung ein Stück Raum ab und schafft damit die Bühne für eine gemeinschaftliche Projektion. Großzügige Räume geben der Genossenschaft ungeahnte räumliche Qualitäten und schaffen Platz für kollektive Sehnsuchtsorte. Im Kontext der Stadt sind dies architektonische Typologien und Elemente, welche diese Sehnsüchte räumlich ausdrücken und schon Jahrhunderte existieren. Arkadengang, Säulenhalle, Stadtloggia. In der Gegenwart für alle. Mitarbeit Laura Stock, Johannes Walterbusch und Marcel Müller. Eine Zusammenarbeit mit Meier Unger Architekten.                             

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San Riemo, 2017 ●

 

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Steinhaus in den Cevennen, 2017-

 

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Stadtraum Leipzig 7 Projekte, die in einem Entwurfskurs im Wintersemester 2015/16 am Fachgebiet Entwerfen + Raumgestaltung an der Technischen Universität Darmstadt entstanden sind, zeigen 7 Visionen zum Stadtraum Wilhelm-Leuschner-Platz. Große Kartonmodelle und Modellfotos werden in den Räumen der Galerie ausgestellt und diskutieren, wie verschiedene programmatische und räumliche Thesen unterschiedlicher Dichte im räumlichen Fluss des Leipziger Innenstadtrings ihre jeweils eigene Realität finden könnten. Über die reine Entwicklung von Bebauungsstrukturen und Freiräumen hinaus war es Ziel und Strategie der architektonischen Recherche, durch die Arbeit am Modell und der Produktion von Bildern aus diesen Modellen, die Wirkung einzelner räumlicher Situationen zu steuern. www.raum.architektur.tu-darmstadt.de

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Wilhelm-Leuschner-Platz, 2016 ♦

Galerie b2 - Leipzig 

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Klubhaus, 2016 ●

 

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Fienile Ein großes Dach darunter vom Sandstein gewärmt, formen sich Räume unterschiedlicher Proportion, Belichtung und Intimität. Die typologische Analogie der Ausstellungssäle zu Einraumhäusern erzeugt in ihrer Abfolge eine seltsame geometrische Spannung. Man erlebt das Haus Bild um Bild als räumliche Sequenz. Eine Zusammenarbeit mit Lydia Heine & Thorsten Mildner

 

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Frohnauer Hammer, 2016 ●

 

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Pergolata Das neue Quartier an der Zitadelle in Erfurt gewinnt seinen unverwechselbaren Charakter durch die Wechselwirkung von Geschichte, Architektur und Freiraum. Die neuen Andreas Gärten sind als eine Abfolge von Gebäuden mit ineinander übergehenden Außen- und Innenräumen entwickelt. Der Entwurf reagiert mit schlanken Holzbauten, die sich gegenüberstehen und einen großen gemeinschaftlichem Garten im Inneren bilden. Leicht und elegant, groß genug, um neben der kräftigen Festungsmauer mit eigenständigem architektonischen Ausdruck zu bestehen. Eine Zusammenarbeit mit Lydia Heine & Thorsten Mildner

 

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AndreasGärten Erfurt, 2015 ♦

Wettbewerb, 1. Preis 

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Tulou Ein ringförmiges Haus, dem die Hotelzimmer und Gästebereiche als Fragmente eines Kreises eingeschrieben sind, wird zum Treffpunkt und Markenzeichen. Das Gefüge aus Wohn-, Gäste- und Seminarbereich ermöglicht einen ständigen Wechsel zwischen Innen- und Aussen, wobei der überdachte Ring als umlaufende Veranda zwischen beiden vermittelt. Ein grosses, hölzernes Dach formt komplexe Innenräume und sorgt für ein spannungsreiches Verhältnis von Ein- und Ausblick, Enge und Weite. 

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Hotel im Zittauer Gebirge, 2015 ●

 

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Ballo Hoch ragt die Doppelkuppel in Leipzigs Süden auf. Früher residierte in der 1929 errichteten Stahlbetonhalle der Großmarkt, heute dient sie als Indoor-Eislauffläche und Veranstaltungshalle. Unten im Keller treffen lokale DJs und Live-Acts auf namhafte Bookings zwischen stilsicherem House und seinen gebrocheneren Spielarten sowie experimentellen bis industriellen Techno. Das Ziel war es, die Qualitäten des Ortes zu bewahren. Dabei ging es darum, die Raumabfolgen und -proportionen, die Materialität und Geschichte der Oberflächen zu erhalten und den insgesamt rohen Charakter der Räumlichkeiten zu verstärken. Alles hier ist auf das nötigste reduziert. Pure Materialien, kein Glitzer, keine Gimmicks. Die minimalen, aber hochpräzisen Maßnahmen zielten auf das Notwendige und schufen etwas Reiches und gänzlich Neues.

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IfZ Leipzig, 2014 ♦

 

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Bottega Ein altes Bienenhaus wartet auf neue Völker. Wie Alice im Wunderland fühlt sich der Bewohner hier mal als Zwerg, mal als Riese. Bis sein Blick durch ein hohes Fenster nach draussen fällt. Dort beruhigt ein knorriger Ahorn und ein Naturgarten am Bach die durcheinandergeratene Raumempfindung. 

 

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Atelier Leipzig, 2014 ●

 

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David O'Reilly, Jennifer Chan, Kim Laughton, Lei Lei, Shen Jie. S T O R E and DIAF – German Institute for Animated Film present It’s All Chinese* To Me an exhibition with animated films. @ Künstlermesse Dresden

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It’s All Chinese* To Me, 2014 ♦

 

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Hortensia Der Baukasten setzt sich aus Nagelbindern, Holzschalungen, zwei Fenstertypen und einer Blech Dacheindeckung zusammen. Gegründet ist es auf Streifenfundamenten. Die Variationen der einzelnen Bauteile sind die architektonischen Mittel, um über den Baukasten hinaus auch das Gebäude und die Funktionen der Teile lesbar zu machen: die primären und sekundären Elemente der Konstruktion, die Zugänge, die Lichtführung und den Schattenwurf. Die schlichten Zeichen entsprechen dem architektonischen Spielraum des Baukastens. Diese thematische Einschränkung wird an diesem Ort zur kritischen Lektüre.

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Gärtnerei, Püchau, 2013 ♦

 

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Tetto Die Kate befindet sich auf der Halbinsel Fischland zwischen Ostsee und Bodden nur etwa 100m vom grossen Schilfgürtel entfernt. Es steht zusammen mit anderen vereinzelten alten Fischerhäusern auf einem mit dichtem Buschwerk überwachsenem Grundstück. Das große Rohrdach wird von einer kräftigen Holzkonstruktion getragen und schützt mit seinem grossen Überhang.

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Kate, Ahrenshoop, 2013- ♦

 

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Sportivo Sonniges Wetter und ein schönes Licht durch die Bäume und zwischen den Schulbauten. Viele Kinder, sie spielen, schreien, springen und rennen über den neuen Schulhof. Bunte Kreidezeichnungen auf den Boden gemalt. Der Platz ist voller bunter T-Shirts und Jacken. Es ist wie ein kleines Fest. Das Setzen der neuen Turnhalle und das Verweben der Plätze war im Hintergrund immer gelenkt und inspiriert von der Vorstellung diese Räume als heitere Lern- und Spielzimmer für die Kinder zu gebrauchen.

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Turnhalle, Berlin, 2013 ●

 

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Scala »When Doris Fisher asked Louis Kahn, one Sunday evening early in 1970, how he began their house he answered, "It's really structure. When I put down the places where the rooms were constructed I was thinking about the light. I wasn't thinking of beams or the studs. I was thinking about what is there about the structure that will give you light." And later that same evening, Kahn said, "All material is spent light. Light is the maker of all material.«

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Fisher House, Pennsylvania, 2013 ●

 

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Atlas »Die Exkursion von Tom Emerson und seinen Studierenden erinnert an eine andere, berühmte Reise, die vor fast einem halben Jahrhundert stattfand. 1968 nahmen Robert Venturi und Denise Scott Brown ihre Studierenden mit nach Las Vegas, um den Strip zu analysieren. Während Learning from Las Vegas, zuerst publiziert 1972, eine Ikone für die Verschiebung der Grenzen zwischen hoher Architektur und Alltagskultur wurde, folgt Emerson mit seinem Studio einem anderen Anliegen. Von ihrem Atlas können wir lernen, dass der Kapitalismus sowohl durch linearen Wachstum, wie auch durch Zerfall und Verlust charakterisiert ist.« Ausstellung mit dem Studio Tom Emerson, ETH Zürich

 

 

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Forst Atlas, Ausstellung, 2013 ♦

mit Studio Tom Emerson, ETHZ 

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Scena Das Besondere der Waldbühne besteht darin, daß die Bühnenbilder rings um die Zuschauer angeordnet sind. Zwischen den einzelnen Szenen wird der Zuschauerraum, der aus einer offenen Schale besteht, von einem Bild zum nächsten gedreht, und zwar so sachte und langsam, daß das Publikum das Gefühl hat, die Landschaft und nicht sie bewegen sich.

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Waldbühne, Dresden, 2013 ●

 

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Galerie 38 freistehende Holzstützen umgeben die Form des Bodens und markieren den Raum. Sie tragen das Dach und die Haut, ein Stabwerk aus Holz. Hinter den Stützen verläuft eine silberne Wand, die als abstraktes Panorama aus Licht und Schatten gebaut und bemalt ist. Der Bretterboden im Inneren, der frei im Gerippe der Balken liegt, gibt federnd nach unter der Last des Tritts. Eine feingliedrige Hülle umschliesst den hölzernen Körper und lässt nach Süden eine grosse Öffnung frei. Ein Brise soleil aus feinen Lamellen vor den Fenstern modelliert leicht das einfallende Licht. Die Konstruktion des Gebäudes ist durchgehend sichtbar und schafft Anlässe, sich mit den Räumen künstlerisch auseinanderzusetzen.

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store contemporary, Dresden, 2013 ●

 

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Teoria Von der Stadt ins Haus, aus dem Plan ins Leben. Fünf Übungen thematisieren den Übergang vom großen in den kleinen Maßstab. Dabei haben wir uns verschiedener Werkzeuge bedient, um in räumlichen und atmosphärischen Aussagen schrittweise einen Entwurf zu erarbeiten, der über Betrachtungen einzelner Situationen Rückschlüsse auf die gesamte Struktur gewinnen lässt.

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Von der Stadt ins Haus, 2012 ▸

 

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Terrazzo Der sorgfältig verarbeitete Terrazzo beginnt am Tresen und setzt sich am Boden und Lampen fort. Der geschliffene Beton mit farbigen Zuschlägen, Leder und feines Holz erzeugen eine zeitlose Atmosphäre. Über die Jahre wird eine Patina entstehen, die das Mobiliar elegant nobiliert.

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Tagesbar, Leipzig, 2012 ●

 

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En plein air Einer Entdeckungsreise gleich, geniessen wir die vorbei fahrenden Schiffe, das Treiben auf dem Holzdeck und die Aussicht auf den Fluss. Das immer wechselnde Lichtspiel verwischt die Grenzen zwischen Innen und Aussen, zwischen Flussbad und Landschaft. Wassergeräusche, Stimmen auf dem Deck, das Leuchten des Flusses.

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Elbebad, Hosterwitz, 2012 ●

 

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Libro Ein Ort, der voll ist mit Büchern, voll mit Literatur, voll mit literarischem Leben. Ein kleines Labyrinth aus feinen Holzregalen, Tischen und Kisten. Überall Bücher. 

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Buchhandlung, Leipzig, 2011 ●

 

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Masuleh Der Logik einer Stadt folgend ist das Haus eine Sequenz einzelner Räume. Die alles miteinander verbindende Rampe übernimmt die öffentliche Funktion eines Boulevards, dessen Qualität über die reine Erschliessung hinausgeht. Manchmal Rennbahn oder Arena, wird das Gebäude selbst zum wichtigsten Spielgerät. Wie auf Schultern getragen und alles überblickend, wird der geschützte Garten auf dem Dach im Sommer der heimliche Lieblingsraum der Kinder (und Erwachsenen).

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Kindergarten Botzet, Fribourg, 2011 ●

 

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Arboretum Der Empfangspavillon dient als Observatorium der umliegenden Natur und als Ausgangspunkt für Erkundungen des historischen Gebäudebestandes im Olympischen Dorf. Gelegen im scheinbar neutralen Wald versucht das Haus die Wahrnehmung der Besucher auf dessen Funktion in der Planung der Anlage zu lenken, die nicht so natürlich ist, wie es auf den ersten Blick scheint.

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Olympisches Dorf, Elstal, 2007 ●